Spielend leichte Seminarorganisation

Spielend leichte Seminarorganisation

Kürzlich traf ich beim Einkaufen eine ehemalige Arbeitskollegin. Wir hatten uns seit einigen Jahren nicht mehr gesehen. Sie zog damals ins Unterland. Ein spontaner gemeinsamer Kaffee war deshalb gar keine Frage. Ja, sie sei zurück im Bündnerland – das Heimweh halt – meinte sie schmunzelnd. Nun arbeite sie seit kurzem als Assistentin der Geschäftsleitung in einem grossen Unternehmen. Der Job sei interessant, auch wenn in der Einarbeitungszeit doch noch alles recht neu und entsprechend anstrengend sei. Erst gestern sei ihr der Auftrag erteilt worden, passende Räume für ein Wochenendseminar inklusive Rahmenprogramm für die Mitarbeitenden der Marketingabteilung zu suchen. Teambildung sei das Thema. Stirnrunzelnd rührte sie Zucker in ihren Kaffee. «Ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll», sagte sie. «Naja, versuchen wir’s doch einfach mal», ermutigte ich sie. «Was braucht es denn, um Vorgesetzte und Mitarbeitende erfolgreich und glücklich zu machen?», fragte ich und kramte Stift und ein Stück Papier aus meiner Tasche. «Schiess mal los, ich notiere».

Seminar1

Sie begann mit dem Brainstorming: «Das Hotel könnte in den Bergen liegen, das gibt Ruhe und Entspannung und fördert die Kreativität. Es muss mit der nötigen Infrastruktur ausgerüstet sein, optimale Präsentationstechnik, neueste Technologien, Flipchart. Vielleicht braucht es auch ein Audio-Video-System, der Marketingverantwortliche soll sowas lieben, soviel habe ich schon mitgekriegt. Verschiedene kleinere Räume für Gruppenarbeiten wären auch nicht schlecht».

Seminar2

«Hast du eigentlich mit Monika noch Kontakt?», fragte sie plötzlich. Monika arbeitete damals ebenfalls in unserem Team. «Sie ist nach wie vor im Unterland und leidet wie eh und je in jedem Spätherbst unter dem Novemberblues», antwortete ich. «Ihr täte jeweils ein motivierendes Seminar mit Wellness gut». «Genau, das Rahmenprogramm», fiel mir meine Kollegin ins Wort. «Was mach ich denn damit?» «Versuchs doch mal mit Yoga für das innere Gleichgewicht deines Vorgesetzten. Vielleicht hilft ihm das bei der Erstellung des nächsten Businessplans», schlug ich vor. «Bewegung an der frischen Luft ist für rauchende Köpfe sicher auch nicht schlecht. Wandern oder Biken oder so. Ein bisschen Sport hat ja auch noch niemandem geschadet und vergiss nicht die Ernährung: möglichst gesund». Sie nickte und zitierte, inzwischen recht deprimiert: «Allen Leuten Recht getan, ist eine Kunst die niemand kann». «Ach was», beruhigte ich sie, «ich war übrigens kürzlich im Valbella Inn Resort. Die haben super schöne neue Seminarräume. Und bevor du jetzt losstürmst, um deinem Chef das ultimative Seminarhotel zu präsentieren: Schau dir noch die Homepage der Spielbar an, die wissen Bescheid, wenn’s darum geht, mit Kreativität und unkonventionellen Methoden Mitarbeiter auf Trab zu bringen. Die Spielbar ist übrigens Partner des Valbella Inn Resorts und spezialisiert auf massgeschneiderte Seminare. Damit heimst du noch ein paar Extrapunkte ein». «Wie heisst die Homepage nochmals», fragte sie, inzwischen wieder zuversichtlicher. «www.spielbar.ch. Findest du ganz bestimmt».

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